Das YMCA oder 25.8-29.08. 2008:
Naja, das war ja so eine Sache fuer sich. Das einzig gute an der ganzen Sache war, dass es direkt in Manhattan war. Nur fuenf Minuten Fussweg vom Timesquare entfernt und auch wenn man in den Central Park wollte musste man nur die Strasse ueberqueren. Die Zimmer sehen folgendermassen aus:
- ein Stockbett, das auf Raedern stand
- ein Schreibtisch mit Stuhl
- Fernseher
- und ein begehbarer Wandschrank.
Alles in allem aber nicht viel Platz. Meine Roomate brachte ihre Koffer im Wandschrank unter und meine lagen aufeinnander gestapelt im Flur zwischen dem Stockbett und dem Schreibtisch. An Baedern waren etwa 10 Stueck auf dem ganzen Stockwerk vorhanden, die man sich mit 40 anderen Gaesten teilen musste. Essenstechnisch gab es eigentlich jeden Tag das selbe. Morgens Pancakes, Eier und Toast mit O-Saft, Kaffee, Tee und Milch. Mittags gab es jeden Tag Cheeseburger und Pommes, sowie Sandwiches und dazu entweder Cola oder Sprite. Am Abend gab es dann verschiedene Nudelgerichte und dazu wieder Cola oder Sprite. Das einzig gute am Essen war, dass es Salat dazu gab. Mein Tag sah eigentlich fast immer gleich aus. 6 Uhr aufstehen, anstehen fuers Bad, 7 Uhr Fruehstueck, 8 Uhr Workshopbeginn. Der Workshop dauerte dann bis 12 Uhr, dann gab es Mittagessen und eine kleine Pause, bis der Workshop um 13.30 Uhr fortgesetzt wurde. Am Nachmittag ging der Workshop dann bis um 17 Uhr, es gab dann um 18 Uhr Abendessen, aber ausser am ersten und zweiten Abend habe ich dort nicht zu Abend gegessen. Montag war ich so muede, nach der langen Anreise, dass ich schon um 21 Uhr ins Bett fiel. Am Dienstag Abend hatten wir dann eine Sightseeingtour durch New York City. Das war echt toll aber, auch super windig, da wir so nen typischen Sightseeingtourbus hatten. Und bei dem Fahrstiel, den die New Yorker Fahrer alle besitzen mussten wir oefters auch mal die Koepfe einziehen oder uns gut festhalten, weil der ganze Bus geschwankt hat, wenn der Fahrer zu schnell um die Kurve gefahren ist. Mittwoch und Donnerstag waren wir dann zu Fuss in der Stadt unterwegs. Am Donnerstag, was ja unser letzter gemeinsamer Abend in NYC war haben wir uns dann etwas besonderes gegoennt und sind mit einer Limo durch NYC gefahren. Das war super, die meisten Passanten haben sich umgedreht und gewunken, weil sie dachten, da sitzt irgendein VIP im Auto. Freitag war dann neben Montag der aufregenste Tag der ganzen Woche. Morgens nach dem Fruehstueck ging es dann mit dem Bus Richtung Philadelphia. Als dann die Skyline von Philadelphia in Sichtweite kam ist natuerlich die Aufregung immer weiter gestiegen. Am Flughafen angekommen, lies der Busfahrer mich und ein weiteres Aupair aussteigen. Wir hatten noch eine Stunde Zeit, bevor uns unsere Familien abholen wuerden. Da wir aber so viel Gepaeck dabei hatten, konnten wir nicht einmal den Flughafen erkunden und vertrieben uns halt dann die Stunde mit Fotos von NYC anschauen. Die Aufregung stiegt trotzdem von Minute zu Minute und langsam fingen wir an uns Gedanken darueber zu machen, was wohl das erste sein wird, dass wir mit unserer Gastfamilie reden werden. Ploetzlich ging dann alles ganz schnell und Susan (meine Gastmutter) betrat mit meinem Gastbruder Patrick das Gebaeude. Sie hatten einen halbe Stunde nach uns gesucht, weil sie dachten der Busfahrer haette uns wo anders rausgelassen. Auch der Gastvater des anderen Aupairs erwartete uns an einer anderen Stelle des Flughafens uns so war das erste Thema ueber das wir sprachen gefunden, die Suche nach uns Aupairs. Naja und nachdem Vici und ich uns voneinander verabschiedet haben ging es dann gleich weiter, da wir in der Abflughalle standen und hier nur Rolltreppen nach oben gingen, musste ich vor dem Gebaeude warten, bis Susan mit dem Auto kam und mich abholte.
25.08.-29.08.2008
West Side Branch YMCA
5 W 63rd St.
10023 New York
(212) 875-4100
ymcanyc.org
Naja, das war ja so eine Sache fuer sich. Das einzig gute an der ganzen Sache war, dass es direkt in Manhattan war. Nur fuenf Minuten Fussweg vom Timesquare entfernt und auch wenn man in den Central Park wollte musste man nur die Strasse ueberqueren. Die Zimmer sehen folgendermassen aus:
- ein Stockbett, das auf Raedern stand
- ein Schreibtisch mit Stuhl
- Fernseher
- und ein begehbarer Wandschrank.
Alles in allem aber nicht viel Platz. Meine Roomate brachte ihre Koffer im Wandschrank unter und meine lagen aufeinnander gestapelt im Flur zwischen dem Stockbett und dem Schreibtisch. An Baedern waren etwa 10 Stueck auf dem ganzen Stockwerk vorhanden, die man sich mit 40 anderen Gaesten teilen musste. Essenstechnisch gab es eigentlich jeden Tag das selbe. Morgens Pancakes, Eier und Toast mit O-Saft, Kaffee, Tee und Milch. Mittags gab es jeden Tag Cheeseburger und Pommes, sowie Sandwiches und dazu entweder Cola oder Sprite. Am Abend gab es dann verschiedene Nudelgerichte und dazu wieder Cola oder Sprite. Das einzig gute am Essen war, dass es Salat dazu gab. Mein Tag sah eigentlich fast immer gleich aus. 6 Uhr aufstehen, anstehen fuers Bad, 7 Uhr Fruehstueck, 8 Uhr Workshopbeginn. Der Workshop dauerte dann bis 12 Uhr, dann gab es Mittagessen und eine kleine Pause, bis der Workshop um 13.30 Uhr fortgesetzt wurde. Am Nachmittag ging der Workshop dann bis um 17 Uhr, es gab dann um 18 Uhr Abendessen, aber ausser am ersten und zweiten Abend habe ich dort nicht zu Abend gegessen. Montag war ich so muede, nach der langen Anreise, dass ich schon um 21 Uhr ins Bett fiel. Am Dienstag Abend hatten wir dann eine Sightseeingtour durch New York City. Das war echt toll aber, auch super windig, da wir so nen typischen Sightseeingtourbus hatten. Und bei dem Fahrstiel, den die New Yorker Fahrer alle besitzen mussten wir oefters auch mal die Koepfe einziehen oder uns gut festhalten, weil der ganze Bus geschwankt hat, wenn der Fahrer zu schnell um die Kurve gefahren ist. Mittwoch und Donnerstag waren wir dann zu Fuss in der Stadt unterwegs. Am Donnerstag, was ja unser letzter gemeinsamer Abend in NYC war haben wir uns dann etwas besonderes gegoennt und sind mit einer Limo durch NYC gefahren. Das war super, die meisten Passanten haben sich umgedreht und gewunken, weil sie dachten, da sitzt irgendein VIP im Auto. Freitag war dann neben Montag der aufregenste Tag der ganzen Woche. Morgens nach dem Fruehstueck ging es dann mit dem Bus Richtung Philadelphia. Als dann die Skyline von Philadelphia in Sichtweite kam ist natuerlich die Aufregung immer weiter gestiegen. Am Flughafen angekommen, lies der Busfahrer mich und ein weiteres Aupair aussteigen. Wir hatten noch eine Stunde Zeit, bevor uns unsere Familien abholen wuerden. Da wir aber so viel Gepaeck dabei hatten, konnten wir nicht einmal den Flughafen erkunden und vertrieben uns halt dann die Stunde mit Fotos von NYC anschauen. Die Aufregung stiegt trotzdem von Minute zu Minute und langsam fingen wir an uns Gedanken darueber zu machen, was wohl das erste sein wird, dass wir mit unserer Gastfamilie reden werden. Ploetzlich ging dann alles ganz schnell und Susan (meine Gastmutter) betrat mit meinem Gastbruder Patrick das Gebaeude. Sie hatten einen halbe Stunde nach uns gesucht, weil sie dachten der Busfahrer haette uns wo anders rausgelassen. Auch der Gastvater des anderen Aupairs erwartete uns an einer anderen Stelle des Flughafens uns so war das erste Thema ueber das wir sprachen gefunden, die Suche nach uns Aupairs. Naja und nachdem Vici und ich uns voneinander verabschiedet haben ging es dann gleich weiter, da wir in der Abflughalle standen und hier nur Rolltreppen nach oben gingen, musste ich vor dem Gebaeude warten, bis Susan mit dem Auto kam und mich abholte.
25.08.-29.08.2008
West Side Branch YMCA
5 W 63rd St.
10023 New York
(212) 875-4100
ymcanyc.org
Hier ein paar Impressionen:
Der erste Eindruck vom Herzen Manhattans, hier erschlägt es einen glatt.
Super Blick aus unserem Zimmer. Unten der Central Park und oben das Dach von New York.
Mein allererster Blick auf NEW YORK CITY.
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