I speak New Jersey or Phantoms vs. Bruins
Nachdem wir heut mit Pizza und natürlich typisch amerikanisch mit Cake und Ice Cream Catlyns (die Tochter von Susans Freundin Melanie) 5. Geburtstag gefeiert haben, sind wir dann zum Eishockeyspiel der Philadelphia Phantoms gegen die Providence Bruins aus Rode Island gefahren. Auf der Fahrt dahin kam dann bei Patrick die Frage auf, ob wir nach New Jersey fahren, da dass ja nur einen Katzensprung von Philly entfernt ist. Und als wir dann meinten, nein sagte er: I speak New Jersey. Wir mussten daraufhin alle lachen, das hat sich echt total witzig angehört, wie er das gesagt hat. Das Spiel an und für sich selber ging über 3 Drittel a 20 Minuten, dann stand es 3 zu 3 unentschieden. Also ging es in in eine Art golden Goal. Hierbei wurden wiederum 5 Minuten gespielt. Leider hat jedoch keine der Mannschaften ein Tor erziehlt. Also ging in ein sog. Shootout. Endstand des Spiels war 4 zu 3 für die Phantoms. Alles in allem war es ein echt witziger und amüsanter Abend, bei denen ich viele weitere Erfahrungen gemacht habe. Und auch wieder gemerkt habe, dass ich nach einem halben Jahr zwar vieles aber eben halt noch nicht alles verstehen kann.
Bowlingnacht in Devon
Vorgestern war Evis Geburtstag und sie hat uns zum Bowlen nach Devon eingeladen. Es war Dollarnacht, also mussten wir für die Schuhe jeweils 1 Dollar, pro Spiel pro Person 1 Dollar und für die Bahn pro Spiel pro Person 1 Dollar. Insgesamt haben wir zwei Runden gespielt.
Ich habe ganz gut angefagen und sogar zwei Strikes gehabt aber umso länger das Spiel ging umso schlechter wurde ich, so kam es dass ich beim ersten Spiel auf Platz zwei und beim zweiten Spiel auf dem letzen Platz gelandet bin. Wir hatten aber alle unseren Spaß und das ist das einzige was zählt.
Ich habe ganz gut angefagen und sogar zwei Strikes gehabt aber umso länger das Spiel ging umso schlechter wurde ich, so kam es dass ich beim ersten Spiel auf Platz zwei und beim zweiten Spiel auf dem letzen Platz gelandet bin. Wir hatten aber alle unseren Spaß und das ist das einzige was zählt.
And the Oscar goes to.......
Meine erste Oscarverleihung die ich live im Fernsehen verfolgen konnte. Gewonnen haben unter anderem Kate Winslet, Penelope Cruz und Heath Ledger. Dann hat mir meine Gastmom (wir haben es zusammen geschaut) erzählt, dass von ihrer Schwester ein guter Freund (Doug Sweetland) in der Kategorie Short Film (animated) nommiert ist. Sein Film heißt Presto. Von da an war es natürlich nur noch spannender, wir haben ihm ganz klar alle ganz fest die Daumen gedrückt, leider hat dann in dieser Kategorie ein Film namens LA MAISON EN PETITS CUBES gewonnen, was bei uns etwas Enttäuschung ausgelöst hat. Denn mir persönlich hat der Kurzfilm von Doug Sweetland sehr gut gefallen, besser als der eigentliche Gewinner. Aber zum Glück hat euch ein Deutscher Film einen Oscar geholt und zwar in der Kategorie Short Film (live action). Der Film heißt Spielzeugland (Toyland). Wer sich für mehr interessiert sollte mal unter www.oscar.com vorbeischauen. Host des gestrigen Abends war der Australier Hugh Jackman.
Museum........
Mein erster Tagespunkt am Sonntag bestand darin, zusammen mit meiner Betreuerin und ihrer Tocher ins Art Museum nach Downtown Philadelphia zu gehen. Es war zwar ganz interesant aber ziemlich trocken, ziemlich viele Bilder von Monet und Piccasso. Ansonsten hatten sie aber auch Ritterrüstungen und Sachen aus dem asiatischen Raum ausgestellt, was ganz interesant war. Dann bin ich so gegen 16.30 Uhr wieder zu Hause gewesen und dann hieß es noch schnell Dinner essen...........
Achtung, Achtung!
Heute, nach gut einem halben Jahr gab es den ersten größeren Zwischenfall in meiner Nachbarschaft.
Einer der Nachbarn hat sich wohl bewaffnet in seinem Haus verbarrikatiert. Weiteres kriegt man hier bisher auch als Nachbar nicht mit.
Die Polizei und Feuerwehr hat hier alles abgesperrt und überall sind Umleitungen eingerichtet. Die Schule der Kinder, die ja auch hier in der Nähe ist hat alle Türen verriegelt, so dass keiner rein oder rauskommt, der nicht dazu berechtigt ist.
Am Montag haben Susan und ich den Jetta in die Werkstatt gefahren und heute morgen habe ich ihn zusammen mit Pat abgeholt. Für eine Fahrt von einfach 30 Minuten habe ich diesmal wegen des Staus der sich durch die Umleitungen gebildet hat 1 Std. gebraucht.
Ich weiß zwar bisher auch noch nichts genaueres über den Vorfall, nur soviel dass es keine Verletzten gegeben hat und der Täter nach 3 Std. aufgegeben hat.
Einer der Nachbarn hat sich wohl bewaffnet in seinem Haus verbarrikatiert. Weiteres kriegt man hier bisher auch als Nachbar nicht mit.
Die Polizei und Feuerwehr hat hier alles abgesperrt und überall sind Umleitungen eingerichtet. Die Schule der Kinder, die ja auch hier in der Nähe ist hat alle Türen verriegelt, so dass keiner rein oder rauskommt, der nicht dazu berechtigt ist.
Am Montag haben Susan und ich den Jetta in die Werkstatt gefahren und heute morgen habe ich ihn zusammen mit Pat abgeholt. Für eine Fahrt von einfach 30 Minuten habe ich diesmal wegen des Staus der sich durch die Umleitungen gebildet hat 1 Std. gebraucht.
Ich weiß zwar bisher auch noch nichts genaueres über den Vorfall, nur soviel dass es keine Verletzten gegeben hat und der Täter nach 3 Std. aufgegeben hat.
Autokennzeichen
Heute auf dem Weg zum College ist jemand mit einem Autokennzeichen vor mir gefahren, dass ich bisher noch nirgends gesehen habe. In Zukunft werde ich hier alle Kennzeichen, die mir irgendwie merkwürdig vorkommen hier auflisten.
- 2 BAD 4 YA
- ALLE HOP
- 2 BAD 4 YA
- ALLE HOP
Fische, Fische, Fische
Heute nach der Arbeit bin ich mit meiner Gastmom und Patrick losgezogen und in eine Zoohandlung gegangen. Hier standen wir dann vor unzähligen Aquarien und ich musste mich für zwei Fische entscheiden, das war garnicht so einfach. Letzenendes habe ich mich dann für zwei Goldfische entschieden. Als wir dann in der Schlange standen um die Beiden zu bezahlen haben Patrick und ich schon mal über die Namen spekuliert. Wir haben uns dann für Cammo & Goldi entschieden. Cammo sieht aus als hätte er ein Camouflage Muster aus Orange, Schwarz und Silber. Goldi ist auch ganz besonders, denn er ist auch kein gewöhnlicher Goldfisch. Er ist eigentlich Silber und hat am Kopf wie eine Art Horn, dass orange ist. Die Beiden sehen echt interessant aus. In den nächsten Tagen wird es dann auch noch weitere Bilder von den Beiden geben.
Bride wars (Beste Feindinnen)
Gestern waren Svenja und ich mal wieder im Kino. Was hier wohl so langsam zu meiner Lieblingsbeschäftigung wird. Diesmal in einem Film mit Anne Hathaway und Kate Hudson. Ihr könnt euch hier den deutschen Trailer zum Film ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=E-_UgqacIS4
And the Grammy goes to ......
Heute Nacht ist die große Grammyverleihung in L.A. natürlich sitzt hier jeder inklusive mir vor dem Fernseher und schaut zu, wenn der bedeutendste Musikpreis der USA verliehen wird.
Wer sich für mehr interessiert kann gerne unter http://www.grammy.com/ nachschauen, wer in welcher Kategorie abgeräumt hat. Übrigens der Grammy wird in diesem Jahr schon zum 51. mal verliehen
Gewinner waren unter anderem: Coldplay, Adele, Queen Lativa,
Liveakts waren unter anderem: Katie Perrie, The Jonas Brothers,
Wer sich für mehr interessiert kann gerne unter http://www.grammy.com/ nachschauen, wer in welcher Kategorie abgeräumt hat. Übrigens der Grammy wird in diesem Jahr schon zum 51. mal verliehen
Gewinner waren unter anderem: Coldplay, Adele, Queen Lativa,
Liveakts waren unter anderem: Katie Perrie, The Jonas Brothers,
Chinatownparade und Dim Sun
Nach einem kurzen Regenschauer sind wir (Svenja, meine Betreuerin und ihre Familie und ich) am Morgen in die Stadt nach Chinatown aufgebrochen.
Gemeinsam sind wir dann in ein chinesisches Restaurant gegangen um dort DIM SUN (Mittagessen) zu haben. Es war sehr abenteuerlich, so hab ich es noch nie einen Besuch beim Chinesen erlebt. Die Kellner sind durchs Restaurant gelaufen und haben Wägen vor sich her geschoben, auf dem das Essen war und wenn man was haben wollte, dann hat man es einfach vom Wagen genommen.
Unglaublich aber wahr, ich habe das erste Mal in meinem Leben SEEIGEL gegessen.
Es war alles auch sehr hektisch, aber einen Besuch in einem original chinesischem Restaurant sollte jeder in seinem Leben mal gemacht haben.
Natürlich wurde hier auch nur mit Stäbchen gegessen und es gab keine Gabel oder Messer.
Anschließen haben wir uns dann auf den Weg zur Parade gemacht. Es waren einige Löwen, die mit viel Musik durch die Straßen gezogen sind, die haben vor jedem Laden halt gemacht und Chinaböller gezündet. Es war ganz schön laut. Die Kinder von meiner Betreuerin haben ein bisschen Angst bekommen, was auch verständlich ist, wenn man erst 5, 4 und 1 Jahr alt ist.
Nach der Parade haben Svenja und ich uns dann von der Familie verabschiedet und sind noch ein bisschen alleine durch die Stadt gezogen. Was natürlich mal wieder, wie fast immer, wenn ich in die Stadt gehe, in Shoppen ausgeartet ist.
Naja aber alles in allem, war es ein super Tag, mit sehr vielen neuen Erfahrungen, den ich nicht missen möchte.
Gemeinsam sind wir dann in ein chinesisches Restaurant gegangen um dort DIM SUN (Mittagessen) zu haben. Es war sehr abenteuerlich, so hab ich es noch nie einen Besuch beim Chinesen erlebt. Die Kellner sind durchs Restaurant gelaufen und haben Wägen vor sich her geschoben, auf dem das Essen war und wenn man was haben wollte, dann hat man es einfach vom Wagen genommen.
Unglaublich aber wahr, ich habe das erste Mal in meinem Leben SEEIGEL gegessen.
Es war alles auch sehr hektisch, aber einen Besuch in einem original chinesischem Restaurant sollte jeder in seinem Leben mal gemacht haben.
Natürlich wurde hier auch nur mit Stäbchen gegessen und es gab keine Gabel oder Messer.
Anschließen haben wir uns dann auf den Weg zur Parade gemacht. Es waren einige Löwen, die mit viel Musik durch die Straßen gezogen sind, die haben vor jedem Laden halt gemacht und Chinaböller gezündet. Es war ganz schön laut. Die Kinder von meiner Betreuerin haben ein bisschen Angst bekommen, was auch verständlich ist, wenn man erst 5, 4 und 1 Jahr alt ist.
Nach der Parade haben Svenja und ich uns dann von der Familie verabschiedet und sind noch ein bisschen alleine durch die Stadt gezogen. Was natürlich mal wieder, wie fast immer, wenn ich in die Stadt gehe, in Shoppen ausgeartet ist.
Naja aber alles in allem, war es ein super Tag, mit sehr vielen neuen Erfahrungen, den ich nicht missen möchte.
Nicht schon wieder
Heute haben Svenja und ich damit angefangen, mein Wohnzimmer zu streichen.
Leider ging uns nach einiger Zeit die Farbe aus und als dann meine Hostmom losgefahren ist, um neue zu kaufen, war der Laden schon geschlossen. Also steht mir eine weitere Woche leben im Durcheinander bevor. Ich hoffe, dass geht schnell vorüber und wir sind bald fertig mit Streichen.
Leider ging uns nach einiger Zeit die Farbe aus und als dann meine Hostmom losgefahren ist, um neue zu kaufen, war der Laden schon geschlossen. Also steht mir eine weitere Woche leben im Durcheinander bevor. Ich hoffe, dass geht schnell vorüber und wir sind bald fertig mit Streichen.
Er steht einfach nicht auf Dich! (He's just not that into you)
Halli hallo,
gestern war ich mit Svenja im Kino.
Es war ein total witziger Film mit Ben Affleck, Jennifer Aniston. Den deutschen Trailer zum Film könnt ihr euch unter http://www.youtube.com/watch?v=_p1lc8gB2kc&NR=1 anschauen.
Natürlich klingt es auf Englisch alles noch besser.
gestern war ich mit Svenja im Kino.
Es war ein total witziger Film mit Ben Affleck, Jennifer Aniston. Den deutschen Trailer zum Film könnt ihr euch unter http://www.youtube.com/watch?v=_p1lc8gB2kc&NR=1 anschauen.
Natürlich klingt es auf Englisch alles noch besser.
Farbe, Farbe überall nur Farbe
Ja, ja, wie wahrscheinlich einige von euch schon gehört haben, ist es nun endlich so weit, ich darf mein Zimmer streichen. Dazu hab ich mir auch drei fleißige Helfer eingeladen (Vici, Evi und Svenja). Als Farbe habe ich mir Beige und ein dunkles, sattes Rot ausgesucht.

Svenja und ich.
Nachdem sich Vici künstlerisch ausgelassen hat, haben wir alle davor posiert. (von rechts: Vici, Evi, Svenja und ich)


Der Kampf mit den Farbrollen.

Alles in allem ist ein super Ergebnis rausgekommen.
Ich liebe mein neues Zimmer.
Svenja und ich.
Nachdem sich Vici künstlerisch ausgelassen hat, haben wir alle davor posiert. (von rechts: Vici, Evi, Svenja und ich)
Der Kampf mit den Farbrollen.
Alles in allem ist ein super Ergebnis rausgekommen.
Ich liebe mein neues Zimmer.
Musical Lion King
Heute war ich zusammen mit meiner Freundin Celine mal wieder in New York City. Wir haben uns gemeinsam das Musical Lion King angeschaut. Leider war es nicht gestattet Fotos zu machen, aber ich kann euch sagen, es war echt gigantisch und ist ech empfehlenswert sich anzuschauen. Die Stimmen der Darsteller waren echt klasse. Es war auch so aufgebaut, dass im ganzen Stück sehr viel gelacht wurde. Manchmal gabe es auch für Celine und mich vor Lachen kein Halten mehr, obwohl es manchmal doch nicht ganz einfach war, die Witze zu verstehen.

Blick vom Minskow Theatre auf den Broadway.
Im Theater, der Kopf des König der Löwen.
Offizielle Studentin
Ab heute ist es jetzt also offiziell, ich besuche das Delaware County Community College und darf mich Studentin nennen. Ich besuche einen TOEFL Vorbereitungskurs. Ziemlich langweilig, aber irgendeinen Kurs muss man hier ja machen.
ICESKATING
Erschöpft kam ich heute aus der Stadt wieder. Wir (die ganze Aupairgruppe) war in der Stadt zum Iceskaten. Es hat echt total Spaß gemacht, zumal ich das vor Jahren das letzte Mal gemacht habe.
Fasching in Philly??????
Heute ist der 1. Januar und wir waren gemeinsam unterwegs in der Stadt, denn heute fand die sogen. "Mummersparade" statt. Mummer sind ganz bunt und verrückt angezogene Menschen, die in einem großen Umzug quer durch die Stadt ziehen.




Erinnnert doch alles schon etwas an Fasching, oder?
Silvester 08/09
Das neue Jahr begann mit einer Party im "Brownies", einer Bar gleich um die Ecke.


Celine und ich.
DEZEMBER 2008
Jetzt ist es schon wieder soweit, ein weiterer Monat ist um und es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu. Anfang Dezember war ich mit meinen Freundinnen in New York City unterwegs, wir wollten uns mal den Christmastree am Rockefeller Center anschauen. Ich war davon schon etwas enttäuscht, weil ich ihn mir irgendwie größer vorgestellt hatte. Außerdem haben wir Plätzchen gebacken und ich habe mich damit beschäftigt, was ich meiner Gastfamilie zu Weihnachten schenken werde. Natürlich habe ich in dieser Zeit auch einige Päckchen nach Deutschland geschickt. Zwischenzeitlich war ich hier jetzt schon zum vierten Mal im Kino, da es mit der Sprache immer besser klappt habe ich auch keine Probleme damit, dass der Film in Englisch ist. Naja und dann kam Weihnachten. Heilig Abend waren wir alle gemeinsam in der Kirche und danach waren, zwei von Susans Freundinnen mit Familie bei uns zum Dinner. Da hier der Weihnachtsmann erst in der Nacht zum 25.12 kommt haben natürlich die Kinder auf Northpole.com mit Spannung verfolgt wo sich Santa Clause gerade befindet. Am nächten Morgen sind wir dann alle im Schlafanzung zum Weihnachtsbaum und haben unsere Geschenke ausgepackt. Ich kann euch sagen, das war echt super. Natürlich waren die Kinder sehr aufgeregt und konnten es garnicht erwarten, bis alle Geschenke ausgepackt waren. Also haben wir ihnen erst dabei geholfen und zum Schluss unsere eigenen Geschenke ausgepackt. Ich habe ein Ticket für das Musical Lion King in New York City bekommen, außerdem Ohrringe, ein Armband, ein Fotoalbum mit Bildern von den Kindern, ein Weihnachtbaumornament von Philadelphia, einen Schlitten wo man ein Teelicht reinstellen kann, Geld, Süßigkeiten und einen Tasche. Den 25.12 verbrachte ich gemeinsam mit Patrick und seinen neuen Legospielsachen. Wir waren sage und schreibe drei Stunden mit zusammen bauen beschäftigt. Am Nachmittag sind dann auch Susans Eltern mit zwei Hunden angereist. Das Haus wurde also so langsam voll. Am 26.12 ist dann Susans Schwester mit Mann und ihren zwei Söhnen angekommen. Jetzt waren wir 7 Erwachsene, 5 Kinder, 2 Hunde und 2 Katzen in unserem Haus, das war zu weilen ganz schön viel. Gemeinsam haben wir dann sehr viel unternommen. Wir waren auf dem Italienischen Markt in Philly, außerdem waren wir im Ben Franklin Institute für Science das ist ein Kindermuseuem, in dem man unter anderem durch das menschliche Herz laufen kann. Außerdem haben wir das Please Touch Museum besucht, hier ist alles was in der Realen Welt ist für die Kinder so nachgebaut, dass sie damit spielen können, es ist also so eine Art riesiger Indoor Spielplatz. Silvester habe ich dann mit zwei Freundinnen in einer Bar verbracht, denn hier darf man kein eigenes Feuerwerk zünden. Es gab zwar ein Feuerwerk, aber das wäre mitten in der Stadt gewesen und da es an diesem Tag sehr kalt war haben wir uns entschieden da nicht hinzu gehen.
NOVEMBER 2008
Oh weia, hier ist mittlerweile schon wieder so viel passiert, ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll. Am 2.11 ist hier erstmal die Zeit um eine Stunde zurückgestellt worden. Und somit waren für kurze Zeit zwischen Deutschland und der Ostküste der USA mal nur 5 Stunden Zeitunterschied, was auch ganz toll war. Am 4.11 war dann die Election (Wahl). Eigentlich auch nichts anderes, wie bei uns auch. Allerdings musste meine Gastmutter in einer Garage wählen und da standen Automaten, wo man einfach den Touchscreen berührt hat und wenn man fertig war einfach den Knopf gedrückt hat, wo Vote (wählen) draufstand. Am Abend schauten wir dann alle gemeinsam fernsehen, um zu sehen wer gewonnen hat. Mitten in der Nacht, bei uns um 12.30 Uhr haben sie dann Obama als offiziellen Sieger ausgerufen. Am nächsten Tag war hier in Philly natürlich großes Feiern angesagt, weil hier 75% der Bevölkerung Afro-Amerikaner (also Schwarze) sind. Selbst die Zeitungen haben große Specials rausgebracht und die New York Times war am Morgen innerhalb 1 Stunde ausverkauft und man kann sie jetzt bei Ebay für teuer Geld kaufen. Am 16.11 (ich weiß Omas und Julittas Geburtstag, an dieser Stelle noch mal alles gute falls ihr das lesen solltet) war ich in New York City unterwegs, puh war das kalt und windig, man hat sich in der Stadt schon gefühlt wie am Meer und als wir dann direkt am Atlantik waren, war alles noch kälter. Wir waren dann an der Statue of Liberty auf Liberty Island und auf Ellis Island, der Insel wo alle Einwanderer untersucht und dann entweder abgewiesen oder angenommen wurden. Natürlich waren wir an diesem Tag auch am Rockefeller Center um uns die Eisfläche anzuschauen, man ist die klein, ungefähr nur zweimal so groß, wie die Eisfläche, die ihr in Neustadt am Marktplatz habt. Der berühmte Weihnachtsbaum war leider noch nicht enthüllt und ist es bisher nach meinem zweiten Trip am letzten Wochenende (21.-23.11) immer noch nicht. Aber ich habe Anfang Dezember noch mal die Chance nach New York zu kommen und ich hoffe er ist dann enthüllt und man kann ihn sehen. Natürlich waren wir auch am Ground Cero, dort ist ja jetzt schon wieder eine riesen Baustelle, denn man ist gerade dabei wieder einige Türme an der selben Stelle hochzuziehen. Ja und letztes Wochenende (21.11 bis 23.11) war ich wieder in NYC unterwegs, diesmal auf Long Island, um an der C.W. Post Univertsity an einem Wochenendkurs teilzunehmen. Leider habe ich an diesem Wochenende auch nicht sehr viel von der Stadt gesehen, weil ich nur im Klassenzimmer saß und am Unterricht teilgenommen habe. Aber ich bekomme demnächst die Möglichkeit wieder hochzufahren und mir dann den Cirque de Solei live im Madison Square Garden anzusehen, ich hoffe, das klappt und wir bekommen Tickets. Am Mittwoch werden wir dann nach State College (Central Pennsylvania) fahren, um über Thanksgiving bei den Eltern meiner Gastmutter zu sein. Am kommenden Freitag ist dann der sogenannte Black Friday, da kann man hier gut Shoppen gehen, weil alle Preise nur an diesem Freitag um 75% gesenkt sind. Schnee hatten wir am 21.11 auch den ersten und es ist hier ziemlich kalt. Nur leider als ich am Sonntag aus NYC zurückkam war der ganze Schnee schon wieder weg. Meine Freundin Katrin ist gestern zum Urlaub an die Westküste aufgebrochen und wenn sie dann in 10 Tagen zurück nach Philly kommt, wird sie noch drei Tag hier sein, bevor sie komplett zurück nach Deutschland geht. Leider!!! Ja, zwischendurch war dann jetzt noch Thanksgiving und ich bin mit meiner Gastfamilie am 26.11 in Richtung State College irgendwo in Central Pennsylvania aufgebrochen. Wir hatten eine Fahrt von ca 4.5 Std. und sind abends um 19 Uhr ziemlich erschöpft bei den Großeltern angekommen. Susans Bruder kam noch mit zwei kleinen Kindern (6 Monate und 2 Jahre) und Frau zu Besuch. Sie hatten eine Anfahrt von ca. 10 Std. und kamen am 27.11 morgens um ca. 2 Uhr in State College an. Thanksgiving war dann für uns alle zum Ausspannen da. Der Truthahn war den ganzen Tag im Ofen und die Beilagen haben auf dem Ofen gekocht. Wir haben dann den Esstisch vorbereitet und alles zurecht gemacht. Es gab Truthahn, Kartoffelbrei, Süßkartoffeln (da bin ich definitiv kein Fan von), und verschiedene Gemüse, Brokkoli, Karotten, Blumenkohl und natürlich Cranberriesoße. Alles in Allem ein ganz tolles Essen. Schade, dass wir so einen Tag in Deutschland nicht haben. Am Freitag 28.11 war dann der sogenannte Black Friday, hier öffnen die Geschäfte zum Teil schon um 4 Uhr in der Früh und die Leute gehen shoppen, denn nur an diesem Tag sind in den ganzen USA viele Waren um 75% reduziert und man kann super günstig einkaufen. Auch meine Gastmom und ich sind um 5.30 Uhr am Morgen zum Shoppen aufgebrochen. Ich sage euch, ich war noch nie so früh in meinem Leben shoppen, und es war so kalt. Wir waren dann insgesamt bis 10.30 Uhr mit shoppen beschäftigt. Fragt jetzt aber bloß nicht, was ich mir alles gekauft habe, denn es ist schon eine ganze Menge. Samstag lag dort am Morgen der erste Schnee. Patrick, sein Cousin Mateo und ich haben einen Schneemann gebaut. Mein erster amerikanischer Schneemann. Danach war das Gras der Wiese wieder zu sehen und so gut wie kein Schnee mehr um den Schneeman herum am Boden. Am Sonntag sind wir dann wieder zurück nach Philly gefahren. Ach ja und Susans Bruder hat mich noch übers Wochenende nach Boston eingeladen, das Angebot werde ich demnächst im Frühjahr dankend annehmen. Das war also mein ganzer November 2008. Ach übrigens hier in Philly liegt bisher immer noch kein Schnee und ich bin auch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung, obwohl hier überall natürlich die Weihnachtssongs gespielt werden. Und natürlich die Kinder ununterbrochen von Weihnachten, den Geschenken und natürlich dem Besuch, den wir kriegen reden. Denn dann kommt Susans Schwester mit Familie aus Mineapolis, Minnesota zu Besuch.
OKTOBER 2008
4.10. : Heute durfte ich zum ersten Mal mit dem Jetta fahren. Da ich bisher aber immer nur Automatik gefahren bin und mich mittlerweile schon so daran gewöhnt habe, habe ich ihn auch prompt 2-mal ausgewürgt. Aber meine Gastmutter war mit meinem Fahrstil zufrieden und ich darf den Jetta nun nutzen. Heute (5.10) findet unser zweites Aupairmeeting in Chinatown Philadelphia statt. Wir wollen erst etwas durch die Stadt laufen und uns alles anschauen und dann danach gemeinsam mit der ganzen Gruppe chinesisch Essen gehen. Yummy ich habe Garnelen-Süß-Sauer gegessen beim Chinesen. Das Meeting war echt super. Danach haben wir uns noch Liberty Bell und die Love Fountain in Philly angeschaut. Am Donnerstag den 9.10 habe ich mit dem Geburtstagskind geskyped. Am Freitag den 10.10 kam mich dann meine Freundin Manuela aus New York besuchen. Am 11.10 haben Katrin, Manuela und ich einen DVD-Abend gemacht, wir haben uns Schnitzel mit Pommes gekocht und uns dann gemeinsam in meinem Zimmer vor den Fernseher gesetzt und Highschool Musical 2 angeschaut, denn am 24.10 kommt der dritte Teil davon in den USA raus und wir wollen ihn uns im Kino anschauen. Sonntag war dann Shoppen angesagt, wir sind am Morgen zu IKEA in Downtown Philadelphia aufgebrochen. Super klasse, dass es hier in der näheren Umgebung zwei davon gibt, wenn man bedenkt, dass es in den ganzen USA gerade Mal so viele IKEA gibt wie in ganz Deutschland und das ist auf die Fläche umgerechnet garnicht viel. Ich werde mich dahin wohl in meinem ganzen Jahr noch öfter verlaufen. Denn zum einen fühlt man sich da wie zuhause und zum anderen gibt es da ganz günstiges und gutes Essen, wie in Europa. Also wenn ein Aupair Heimweh haben sollte, ist IKEA genau das richtige, um sich wieder aufzumuntern. Als wir dann am Sonntag so durch die Stadt gelaufen sind haben wir plötzlich Musik gehört und sind dieser mal gefolgt, als wir dann angekommen sind, war direkt am Delaware River ein riesengroßer Truck mit Leinwand aufgebaut und es wurden das Philadelphia Eagles (Football) Spiel und am Abend auch das Phillies (Baseball) Spiel live übertragen, es war aber leider nicht viel los. Die Phillies sind jedoch momentan ziemlich gut und werden wahrscheinlich demnächst in eine höhere Liga aufsteigen. Der Phanatismus hier ist für mich echt ungewohnt. Denn selbst in der Preschool, wenn ich die Mädels mittags abhole wird zum Abschluss das Maskottchenlied der Phillies gesungen, in der Hoffnung, das es Glück bringt und die Phillies wieder gewinnen. Das ist schon echt verrückt, weil doch die Kinder alle erst so zwischen 2 und 3 Jahre alt sind. Aber so bekommen alle Amerikaner Phanatismus eingeflößt. Gestern (14.10.) habe ich dann Manuela ein bisschen was von der Stadt gezeigt, wir waren bei der Liberty Bell, sind durch die City Hall gelaufen und waren bei der Love Fountain, was auch sehr angenehm war, denn hier war es sehr heiß. Manuela ist nun weitergezogen, zu einer neuen Gastfamilie nach Midland, Virginia. Wir werden uns aber dennoch sehen, Midland ist zwar etwas über vier Stunden Fahrt weg, aber wir werden gemeinsam nach New York City an die Uni gehen. Dann kam das Wocheende, wo endlich unser Trip nach Memphis, Tennesee stattfinden sollte. Ich musst an diesem besagten Freitag, wo es los gehen sollte jedoch noch bis 15 Uhr arbeiten. Um 15 Uhr wollt eigentlich Katrin schon bei mir sein, doch leider was sie bis dahin noch nicht da und so langsam bekam ich Panik, dass wir unseren Zug an der nahegelegenen Zugstation nicht erwischen würden und somit nicht rechtzeitig am Flughafen sein würden. Meine Hostmom hat uns letztenendes zur Zugstation gefahren, jedoch hatte der Zug auch etwas Verspätung und wir mussten noch gut zwanzig Minuten warten, bis er endlich kam . Als wir dann nach einer halbstündigen Zugfahrt am Flughafen angekommen waren, druckten wir unsere Tickets aus und gingen durch den Sicherheitscheck. Da wir noch gut 1,5 Std. Zeit hatten, bis unser Flieger nach Charlotte, North Carolina abheben sollte, kauften wir uns noch etwas zu Essen uns setzten uns gemütlich an einen Tisch. Was vielleicht ein Fehler war, denn vor lauter Essen und Quatschen vergaßen wir die Zeit. Und als wir und dann auch den Weg zum Gate gemacht hatten, kam schon ein Finalcall mit unseren Namen, wir mussten aber noch von einem Ende des Flughafens zum anderen rennen, um zu unserem Gate zu kommen. Ich sage euch das war was, denn man musste ja auch noch aufpassen, dass man die anderen Leute nicht überrennt. Letzten Endes haben wir es dann noch grade so geschafft an Board zu kommen. Wir mussten aber dann im Flieger noch bis ganz nach hinten zu unseren Plätzen laufen. Naja als wir dann in Charlotte angekommen waren haben wir als erstes geschaut, wo unser Gate ist, damit wir nicht wieder von einem zum anderen Ende laufen müssen. Hier hatten wir 1,5 Std. Aufenthalt und Zeit ein paar Souveniers zu kaufen. Nun wurde es abenteuerlich, unser Gate war nämlich das aller letzte, das es in Charlotte gibt. Wir mussten nachdem wir unsere Boardingpässe gezeigt hatten, das Gebäude verlassen und ein Stück außerhalb des Gebäudes laufen, bis wir zu unserem Flieger gekommen sind. Und da es in Charlotte gerade zu dieser Zeit etwas geregnet hat, hatten wir noch den schönen Nebeneffekt, dass wir etwas nass geworden sind. Im Flieger war ich dann so müde, dass ich kurz nach dem Start in tiefe Träume verfiel und erst wieder sehr unsanft geweckt wurde, als der Flieger in Memphis aufgesetzt hat, hier mussten wir dann erstmal unsere Uhren umstellen, denn Memphis liegt in einer anderen Zeitzone. Also mussten wir unsere Uhren um eine Stunde zurück stellen. In Memphis mussten wir uns dann Nachts noch einen Shuttlebus rufen, der uns zum Hotel fahren sollte. Jedoch das Telefon, mit dem man im Hotel anrufen sollte hat nicht funktioniert und auch eine Mitarbeiterin des Flughafens konnte uns nicht wirklich weiterhelfen. Also hab ich mein Handy rausgeholt und im Hotel Bescheid gegeben, dass wir bitte abgeholt werden möchten. Nach 20 Minuten warten und nochmal 10 Minuten Busfahrt sind wir dann im Hotel angekommen, nachdem wir eingecheckt hatten sind wir beide total übermüdet in unsere Betten gefallen. Am Samstag haben wir erstmal ausgeschlafen. Um ca. 10.30 haben wir einen Shuttlebus vom Hotel nach Graceland genommen und fast den ganzen Tag bis nachmittags um ca. 14.30 Uhr dort verbracht. Als erstes haben wir uns unser Ticket gekauft. Danach hieß es dann anstellen. Ein Fotograf machte ein Foto von Einzelpersonen oder Gruppen, die man später im Set von 4 Stück für 25 Dollar hätte kaufen können. Danach bekam jeder ein Headset, über das man später dann Informationen bekam, wenn man durchs Haus gelaufen ist. Nach einer halben Stunde warten kam dann wieder ein Shuttlebus, der uns direkt zu Elvis Haus brachte. Elvis hat sich sein Anwesen im Alter von 22 Jahren für damals 100.000 Dollar gekauft. Für die Öffentlichkeit sind hier auch nur der Keller und der erste Stock zugänglich, da Elvis im Obergeschoss gestorben ist und die Familie nicht will, dass jemand dort hingeht. Es hat sich alles in allem aber echt gelohnt dort hinzufahren. Das war wieder so ein once in a lifetime (einmaliges) Erlebnis. Danach sind wir wieder zurück zur Kartenverkaufsstation gefahren und haben erst einmal etwas gegessen, da wir an diesem Morgen keine Zeit fürs Frühstück gehabt haben. Anschließend haben wir uns dann Elvis Autosammlung angeschaut. Als wir hiermit fertig waren haben wir noch seine beiden Privatflugzeuge gesehen und als allerletztes waren wir in einem Raum, der seine Zeit bei der Army und in Deutschland beschrieb. Abends waren wir dann noch gemeinsam auf der Beale Street (bekannteste Straße in Memphis mit ganz vielen Pubs, die ganze Stadt trifft sich dort) unterwegs. Am Sonntag waren wir dann morgens auf Mud Island, hier ist man mit einer Schwebebahn über einen Teil vom Missisippi gefahren. Drüben angekommen konnte man dann in einer Miniatur vom Missisippi herumlaufen und innerhalb von zwei Stunden durch 10 verschiedene Bundesstaaten der USA laufen. Danach waren wir in einem Museum, in dem Indoor ein Schaufelraddampfer nachgebaut war und in dem es auch um verschiedene Kriege auf dem Missisippi River ging. Außerdem war natürlich die Musik ein wichtiger Punkt. Anschließend sind wir mit der Schwebebahn wieder zurück aufs Festland gefahren und haben eine Backbeattour gemacht, das ist eine etwas andere Stadtrundfahrt. Hierzu steigt man in einen Bus aus ca. 1960 ein und man wird durch die ganze City gefahren und ein Tourbegleiter erzählt alles was er so zur Stadt weiß und singt dann auch noch mit Gitarrenbegleiten verschiedene Lieder von Elvis und alle Businsassen haben Rasseln, Bongos oder Tambourines und dürfen mitmachen. Ich sage euch das war ein Spaß, ich möchte es nicht missen. Am Sonntagabend hieß es für uns dann schon wieder Abschiednehmen von Memphis. Um 19 Uhr ging unser Flieger zurück nach Charlotte und von da aus zurück nach Philadelphia. Montag morgens bin ich dann total übermüdet um 2 Uhr nachts ins Bett gefallen. Zum Glück konnte ich am Montag erstmal ausschlafen. Am Donnerstag den 23.08 hatte Susan eine Jewlry Party organisiert und jedemenge Freunde eingelanden. Auch ich hatte Katrin und Vici zu Besuch. Nachdem wir die vielen Schmuckstücke bestaunt hatten und auch einiges bestellt haben. Haben wir uns dann auf mein Zimmer zurück gezogen, um Vici die Fotos und Videos von Memphis zu zeigen. So verging der Donnerstagabend. Am Freitag hatten dann die Zwillinge Geburtstag. Eigentlich wollten uns Susans Eltern übers Wochenende besuchen kommen, da ihre Mutter jedoch unerwartet Krank wurde sind sie zu Hause geblieben. Wir haben dann über Skype mit ihnen gesprochen und es gab abends noch ein paar Muffins bevor die Mädels ins Bett mussten. Am Samstag fand dann eine kleine Party für die beiden statt. Es gab Muffins und allerlei Süßigkeiten. Zu Besuch waren Pats Schwester Paula mit Tochter, Pats Mutter und Susans Freundinnen Colleen und Melanie mit Tochter. Abends haben wir uns dann Pizzas bestellt. Leider passierte an diesem Tag nicht nur gutes. Ich habe mir die Grippe eingefangen und kämpfe mit Fieber und Kopfschmerzen. Sophie ist von der Bank gefallen während sie ein Gummibärchen gekaut hat und hat sich die Unterlippe durchgebissen, es hat ziemlich geblutet und wir waren uns nicht sicher ob sie ins Krankenhaus muss. Es hat aber dann wieder aufgehört und so hat Susan entschieden, dass sie nicht mir ihr ins Krankenhaus fährt. Also bisher ein ziemlich spannender Oktober, mal sehen was kommenden Freitag noch so alles los ist, da ist nämlich Halloween. Am 29.10 haben die Phillies die World Series gewonnen, man war hier was los. Ich bin extra abends nach der Arbeit noch mit zwei Mädels in ein Viertel mit ganz vielen Bar gegegangen, um uns alles anzuschauen. Nach dem Spiel war da echt was los und ihn der Stadt auch. Am Halloweenmorgen fand dann eine große Parade zu Ehren des Teams statt. Hierzu befanden sich mehr als 2 Millionen Menschen in Downtown Philadelphia auf den Straßen, mehr Menschen, als Philadelphia Einwohner hat. Sogar das öffentliche Verkehrsnetz der U-Bahn ist zusammengebrochen und sie waren nicht mehr in der Lage, so viele Menschen zu befördern. Halloween war hier ganz schön, nur leider da wir am Ende einer Starße wohnen kam niemand zum Trick or Treaten vorbei. Also hab ich dann beschlossen zu meiner Freundin zu gehen und wir sind dann gemeinsam mit ihren Gasteltern und ihren drei Gastbrüdern zum Trick or Treaten losgezogen. An jedem Haus gab es Süßigkeiten, selbst für uns Erwachsene, da wir ja verkleidet waren. Ein Nachbar dort hatte sogar einen Gruselirrgarten rund um sein Haus aufgebaut, durch den man erst durch musste, bevor man was Süßes bekommen hat. Da sind dann schwarz gekleidete Personen ganz unerwartet aus irgedwelchen Büschen hervorgesprungen und haben uns erschreckt. Am Abend sind dann noch 2 weitere Mädels zu mir gekommen und Katrin und ich hatten etwas zu Essen vorbereitet. Wir sind also erst einmal noch ein bisschen durch die Nachbarschaft gezogen, bis uns eiskalt war. Dann sind wir zurück auf mein Zimmer und haben erstmal einen Mitternachtssnack verspeist. Anschließend haben wir noch bis 2 Uhr nachts eine DVD geschaut. Das war mein Oktober, denn als ich die Mädels zum Teil dann nach Hause gefahren habe, war es ja schon November.
Die vierte Woche
Die vierte Woche begann mit einem Besuch der Mayflower und der Plimoth Plantation in der Nähe von Boston. Am Dienstag Mittag (12 Uhr) sind wir dann zurück nach Philadelphia gefahren, wo wir so gegen 20.30 Uhr eingetroffen sind.
Die dritte Woche
Die dritte Woche begann am Sonntag mit einem Treffen aller Aupairs, aus der Gegend, die mit meiner Agentur hier sind. Wir trafen uns auf einer Farm, etwas außerhalb von Philadelphia. Dort konnte man alle möglichen Halloweenutensilien und jede Menge andere Sachen kaufen. Montag und Dienstag war ich dann wieder mit den Mädels beschäftigt, wir spielten im Haus oder im Garten. Wir waren aber auch auf Spielplätzen und haben uns mit anderen Aupairs und deren Kindern getroffen. Am Mittwoch war dann der erste Schultag der Mädchen. Susan und ich begleiteten sie gemeinsam dort hin. Von nun an werden die beiden jeden Mittwoch und jeden Freitag von 9 bis 11.30 Uhr in die Preschool gehen. Am Donnerstag war dann mein 21. Geburtstag. Am Vormittag kam mich ein anderes Aupair mit ihrem Gastkind besuchen. Gemeinsam mit unseren Kindern haben wir Kuchen gegessen und gespielt. Meine Gastmutter hatte am späten Nachmittag eine Torte besorgt und es waren ein paar ihrer Freunde da und wir haben etwas gefeiert. Um 19 Uhr sind wir dann in Richtung Boston aufgebrochen. Die Fahrt führte durch New Jersey, New York und Connectiut, hier machten wir in einem Motel Rast und übernachteten. Am Freitag ging die Reise dann weiter durch Connecticut und Massachussets. Nachmittags um 15 Uhr sind wir dann auf der Farm von Susans Bruder angekommen. Am Samstag fand dann die Taufe von Susans Nichte statt. Und seit gestern am späten Abend bin ich wieder zurück in Philadelphia.
Die zweite Woche
In der zweiten Woche waren wir am Sonntag gemeinsam im Zoo von Philadelphia, denn die Kanzlei meines Gastvaters hatte dort für alle Kanzleimitarbeiter ein Picknick organisiert. Hier lernte ich auch noch einige Arbeitskollegen meines Gastvaters kennen. Am Abend traf ich mich dann noch mit meiner Betreuerin. Der Montag war dann der erste Schultag meines Gastbruders Patrick. Die restlichen Tage hatte ich dann immer nur die Mädels zu Hause, weil Patrick von 9 bis 15 Uhr in der Schule ist. Am Samstag den 13.9 fand dann eine kleine Geburtstagsfeier bei einem anderen Aupair statt. Wir feierten ihren und meinen Geburtstag gemeinsam mit unseren Gastfamilien. Es gab Pizza und eine riesengroße Buttercremetorte mit Eiscreme zum Nachtisch. Auch in meiner zweiten Woche hatte ich noch keine Zeit, für Heimweh.
Die erste Woche
Schon alleine das erste Wochenende war für mich sehr spannend. Ich lernt am Samstagmorgen noch ein sehr nettes Aupair kennen, ihr Name ist Katrin und sie wohnt etwa 1 Meile von mir entfernt. Außerdem kamen am Samstagnachmittag noch Susans Eltern mit zwei Hunden zu Besuch, diese blieben bis Montagnachmittag. Dienstag war dann mein erster Arbeitstag, zum Glück war für diesen Tag noch eine Babysitterin, die die Kinder schon kannten mit dabei. Wir waren im nahegelegenen Park, um dort mit den Kindern auf dem Spielplatz zu spielen. Am Mittwoch war dann meine Gastmom wieder zu Hause und sie hat mich ein bisschen rumgehfahren, um mir ein bisschen die nahegelegenen Shopping Center und die Schule usw. zu zeigen. Donnerstag war dann der erste Tag, an dem ich alle fuer die Kinder zuständig war. Patrick wurde zum Mittagessen dann von einer Freundin meiner Gastmom abgehot und die Zwiliinge haben Mittagsschlaf gehalten, also hatte ich etwas Ruhe. Am Donnerstagabend waren Patrick, Susan und ich bis abends um halb acht im Pool schwimmen, das geht hier, weil es auch nachts nicht wirklich abkühlt. Am Freitag habe ich mich tagsüber wieder um die Kinder gekümmert. Abends war ich dann mit Susan und den Kindern in meiner Bank um meinen Bankaccount zu bestätigen. Hier muss noch zielich viel erledigt werden, bis ich richtig angekommen bin. Ich habe zwar jetzt schon mein eigenes Bankkonto aber ich brauche noch eine Büchereikarte, um mit den Kinder zur Märchenstunde hingehen und um Filme und Bücher ausleihen zu können. Außerdem muss ich mal ein bisschen Car training machen, bevor ich mit den Kinder alleine fahren darf, denn hier stehen die Ampeln auf der anderen Strassenseite und wenn man aus versehen bis zur Ampel ranfaehrt, steht man mitten auf der Kreuzung und blockiert die anderen Autos. Ansonsten war die erste Woche total super und ich war so beschäftigt, das ich nicht ein einziges Mal Zeit für Heimweh hatte.
Mein erster Tag in Philly
Freitag, der 29.8 war ein sehr anstrengender Tag für mich. Erst die Ankunft in Philadelphia, dann nahm mich er Gastbruder gleich in beschlag und ich durft mit ihm an seiner neuen Spielekonsole, einen Nitendo Wii spielen. Natürlich lernte ich auch gleich bei meiner Ankunft am Ryanschen Haus die Zwillinge Sophie Marie und Grace Elisabeth kennen. Bis ich dann mein Zimmer zu sehen bekam vergingen gut noch einmal 2 Stunden. Am späten Nachmittag hatte ich dann endlich Zeit, meine Koffer auszupacken und dadurch wieder ein Stückchen mehr im amerikanischen Alltag anzukommen. So gegen 19 Uhr lernte ich dann ach noch meinen Gastvater Pat kennen, der erst um diese Zeit von der Arbeit nach Hause kam. Ich fiel jedoch auch an diesem Abend vor Müdigkeit schon um 21 Uhr ins Bett.
Philly 29.8.2008
Ankunft in den USA 25.8 NEW YORK
Das YMCA oder 25.8-29.08. 2008:
Naja, das war ja so eine Sache fuer sich. Das einzig gute an der ganzen Sache war, dass es direkt in Manhattan war. Nur fuenf Minuten Fussweg vom Timesquare entfernt und auch wenn man in den Central Park wollte musste man nur die Strasse ueberqueren. Die Zimmer sehen folgendermassen aus:
- ein Stockbett, das auf Raedern stand
- ein Schreibtisch mit Stuhl
- Fernseher
- und ein begehbarer Wandschrank.
Alles in allem aber nicht viel Platz. Meine Roomate brachte ihre Koffer im Wandschrank unter und meine lagen aufeinnander gestapelt im Flur zwischen dem Stockbett und dem Schreibtisch. An Baedern waren etwa 10 Stueck auf dem ganzen Stockwerk vorhanden, die man sich mit 40 anderen Gaesten teilen musste. Essenstechnisch gab es eigentlich jeden Tag das selbe. Morgens Pancakes, Eier und Toast mit O-Saft, Kaffee, Tee und Milch. Mittags gab es jeden Tag Cheeseburger und Pommes, sowie Sandwiches und dazu entweder Cola oder Sprite. Am Abend gab es dann verschiedene Nudelgerichte und dazu wieder Cola oder Sprite. Das einzig gute am Essen war, dass es Salat dazu gab. Mein Tag sah eigentlich fast immer gleich aus. 6 Uhr aufstehen, anstehen fuers Bad, 7 Uhr Fruehstueck, 8 Uhr Workshopbeginn. Der Workshop dauerte dann bis 12 Uhr, dann gab es Mittagessen und eine kleine Pause, bis der Workshop um 13.30 Uhr fortgesetzt wurde. Am Nachmittag ging der Workshop dann bis um 17 Uhr, es gab dann um 18 Uhr Abendessen, aber ausser am ersten und zweiten Abend habe ich dort nicht zu Abend gegessen. Montag war ich so muede, nach der langen Anreise, dass ich schon um 21 Uhr ins Bett fiel. Am Dienstag Abend hatten wir dann eine Sightseeingtour durch New York City. Das war echt toll aber, auch super windig, da wir so nen typischen Sightseeingtourbus hatten. Und bei dem Fahrstiel, den die New Yorker Fahrer alle besitzen mussten wir oefters auch mal die Koepfe einziehen oder uns gut festhalten, weil der ganze Bus geschwankt hat, wenn der Fahrer zu schnell um die Kurve gefahren ist. Mittwoch und Donnerstag waren wir dann zu Fuss in der Stadt unterwegs. Am Donnerstag, was ja unser letzter gemeinsamer Abend in NYC war haben wir uns dann etwas besonderes gegoennt und sind mit einer Limo durch NYC gefahren. Das war super, die meisten Passanten haben sich umgedreht und gewunken, weil sie dachten, da sitzt irgendein VIP im Auto. Freitag war dann neben Montag der aufregenste Tag der ganzen Woche. Morgens nach dem Fruehstueck ging es dann mit dem Bus Richtung Philadelphia. Als dann die Skyline von Philadelphia in Sichtweite kam ist natuerlich die Aufregung immer weiter gestiegen. Am Flughafen angekommen, lies der Busfahrer mich und ein weiteres Aupair aussteigen. Wir hatten noch eine Stunde Zeit, bevor uns unsere Familien abholen wuerden. Da wir aber so viel Gepaeck dabei hatten, konnten wir nicht einmal den Flughafen erkunden und vertrieben uns halt dann die Stunde mit Fotos von NYC anschauen. Die Aufregung stiegt trotzdem von Minute zu Minute und langsam fingen wir an uns Gedanken darueber zu machen, was wohl das erste sein wird, dass wir mit unserer Gastfamilie reden werden. Ploetzlich ging dann alles ganz schnell und Susan (meine Gastmutter) betrat mit meinem Gastbruder Patrick das Gebaeude. Sie hatten einen halbe Stunde nach uns gesucht, weil sie dachten der Busfahrer haette uns wo anders rausgelassen. Auch der Gastvater des anderen Aupairs erwartete uns an einer anderen Stelle des Flughafens uns so war das erste Thema ueber das wir sprachen gefunden, die Suche nach uns Aupairs. Naja und nachdem Vici und ich uns voneinander verabschiedet haben ging es dann gleich weiter, da wir in der Abflughalle standen und hier nur Rolltreppen nach oben gingen, musste ich vor dem Gebaeude warten, bis Susan mit dem Auto kam und mich abholte.
25.08.-29.08.2008
West Side Branch YMCA
5 W 63rd St.
10023 New York
(212) 875-4100
ymcanyc.org
Naja, das war ja so eine Sache fuer sich. Das einzig gute an der ganzen Sache war, dass es direkt in Manhattan war. Nur fuenf Minuten Fussweg vom Timesquare entfernt und auch wenn man in den Central Park wollte musste man nur die Strasse ueberqueren. Die Zimmer sehen folgendermassen aus:
- ein Stockbett, das auf Raedern stand
- ein Schreibtisch mit Stuhl
- Fernseher
- und ein begehbarer Wandschrank.
Alles in allem aber nicht viel Platz. Meine Roomate brachte ihre Koffer im Wandschrank unter und meine lagen aufeinnander gestapelt im Flur zwischen dem Stockbett und dem Schreibtisch. An Baedern waren etwa 10 Stueck auf dem ganzen Stockwerk vorhanden, die man sich mit 40 anderen Gaesten teilen musste. Essenstechnisch gab es eigentlich jeden Tag das selbe. Morgens Pancakes, Eier und Toast mit O-Saft, Kaffee, Tee und Milch. Mittags gab es jeden Tag Cheeseburger und Pommes, sowie Sandwiches und dazu entweder Cola oder Sprite. Am Abend gab es dann verschiedene Nudelgerichte und dazu wieder Cola oder Sprite. Das einzig gute am Essen war, dass es Salat dazu gab. Mein Tag sah eigentlich fast immer gleich aus. 6 Uhr aufstehen, anstehen fuers Bad, 7 Uhr Fruehstueck, 8 Uhr Workshopbeginn. Der Workshop dauerte dann bis 12 Uhr, dann gab es Mittagessen und eine kleine Pause, bis der Workshop um 13.30 Uhr fortgesetzt wurde. Am Nachmittag ging der Workshop dann bis um 17 Uhr, es gab dann um 18 Uhr Abendessen, aber ausser am ersten und zweiten Abend habe ich dort nicht zu Abend gegessen. Montag war ich so muede, nach der langen Anreise, dass ich schon um 21 Uhr ins Bett fiel. Am Dienstag Abend hatten wir dann eine Sightseeingtour durch New York City. Das war echt toll aber, auch super windig, da wir so nen typischen Sightseeingtourbus hatten. Und bei dem Fahrstiel, den die New Yorker Fahrer alle besitzen mussten wir oefters auch mal die Koepfe einziehen oder uns gut festhalten, weil der ganze Bus geschwankt hat, wenn der Fahrer zu schnell um die Kurve gefahren ist. Mittwoch und Donnerstag waren wir dann zu Fuss in der Stadt unterwegs. Am Donnerstag, was ja unser letzter gemeinsamer Abend in NYC war haben wir uns dann etwas besonderes gegoennt und sind mit einer Limo durch NYC gefahren. Das war super, die meisten Passanten haben sich umgedreht und gewunken, weil sie dachten, da sitzt irgendein VIP im Auto. Freitag war dann neben Montag der aufregenste Tag der ganzen Woche. Morgens nach dem Fruehstueck ging es dann mit dem Bus Richtung Philadelphia. Als dann die Skyline von Philadelphia in Sichtweite kam ist natuerlich die Aufregung immer weiter gestiegen. Am Flughafen angekommen, lies der Busfahrer mich und ein weiteres Aupair aussteigen. Wir hatten noch eine Stunde Zeit, bevor uns unsere Familien abholen wuerden. Da wir aber so viel Gepaeck dabei hatten, konnten wir nicht einmal den Flughafen erkunden und vertrieben uns halt dann die Stunde mit Fotos von NYC anschauen. Die Aufregung stiegt trotzdem von Minute zu Minute und langsam fingen wir an uns Gedanken darueber zu machen, was wohl das erste sein wird, dass wir mit unserer Gastfamilie reden werden. Ploetzlich ging dann alles ganz schnell und Susan (meine Gastmutter) betrat mit meinem Gastbruder Patrick das Gebaeude. Sie hatten einen halbe Stunde nach uns gesucht, weil sie dachten der Busfahrer haette uns wo anders rausgelassen. Auch der Gastvater des anderen Aupairs erwartete uns an einer anderen Stelle des Flughafens uns so war das erste Thema ueber das wir sprachen gefunden, die Suche nach uns Aupairs. Naja und nachdem Vici und ich uns voneinander verabschiedet haben ging es dann gleich weiter, da wir in der Abflughalle standen und hier nur Rolltreppen nach oben gingen, musste ich vor dem Gebaeude warten, bis Susan mit dem Auto kam und mich abholte.
25.08.-29.08.2008
West Side Branch YMCA
5 W 63rd St.
10023 New York
(212) 875-4100
ymcanyc.org
Hier ein paar Impressionen:
Der erste Eindruck vom Herzen Manhattans, hier erschlägt es einen glatt.
Super Blick aus unserem Zimmer. Unten der Central Park und oben das Dach von New York.
Mein allererster Blick auf NEW YORK CITY.
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